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Weizen fragen in London Die Konferenz tällt in eine Zeit mit außer- gewöhnlichem Hochstand der Weizenpreise: vor kurzem haben sie zum zweitenmal seit hun- dort Jahren den Stand von drei Dollar je Bushel zu 60 Pfund (je 454 q überschritten. Diese Tatsache Tat sache verdient deswegen besondere Beachtung, weil ein Teil der auf der Konferenz versammelten versammel ten Delegierten die jetzigen Notierungen als Grundlage der geplanten Welt-Festpreise vorschlägt. vor schlägt. Das bedeutet aber nach Meinung der Gegenpartei eine Preisfest etzi ng auf viel zu hoher Basis. Zu diesen Gegensätzen treten ver. schärfend die Vorbehalte Argentiniens das überhaupt lange zögerte, Vertreter nach London zu entsenden Seine Delegierten haben ihre Zustimmung zu internationalen Festpreisen davon abhängig gemacht, daß für die von Argentinien Ar gentinien benotigten Einfuhrgüter ebenfalls Festpreise Fest preise garantiert werden Der gegenwärtige hohe Preisstand steht in einem eigenartigen Gegensatz zur Waltweizenlage. Waltweizen lage. Argentiniens letzte Ernte ist so groß gewesen, ge wesen, daß für die Ausfuhr 11 Mill. t zur Verfugung Ver fugung stehen gegen 5 Mill. t Im vergangenen jähr und 3,5 Mill- t 1945 In den Vereinigten Staaten stehen trotz der bisher vorgenommenen beträchtlichen Verschiffungen immer noch 8 Mill. t zur Ausfuhr bereit. Die Weizenvorräte der Welt sind größer als der zahlungsfähige Bedarf. Und jetzt reift in den USA eine neue Ernte heran,. welche die größten jemals erzielten Ertrage verspricht In Europa wird dagegen ein fühlbarer Rückgang durch Auswinterungsechaden Auswinterungs echaden und Mangel an Düngemitteln eintreten. Die Delegierten der gioßen .Weizenländer die Sowjetunion hat keine Vertreter entsandt haben die schwierige Aufgabt, die verschiedenartigen verschieden artigen Interessen auszugleilhen. Es ist keineswegs keines wegs sicher, daß die geheim geführten Ver- handlungen die gewünschten Ergebnisse bringen, brin gen, zumal Argentinien sich entschlossen hat. vorlSuhg einem Abkommen nicht beizutreten, Unser Bergarbeiternachwuchs Von Zentralverwaltung für die Brennstoffindustrie und Energiewirtschaft in der Sowjetzone leiten lassen, als «ie in der letzten Hälfte dfes vorigen Jahres daranging, einen Kursus für die Weiterbildung Weiter bildung erfahrener Bergleute an der Bergakademie Bergaka demie In Freiberg (Sachsen) einzurichten, Die Deutsche Zentralverwaltung schuf damit für den einfachen, befähigten Bergarbeiter d,ie Möglichkeit zum Aufstieg in gehobene Stellungen. Die 44 Teilnehmer des Kursus standen im Alter von 25 bis 45 Jahren. Der Kursus, der am 1. November 1946 begann, erstreckte sich auf 16 Wochen und umfaßte Braunkohlenfleolo- gle — Braunkohlenbergbaukunde — Grubensicherheitswesen Gruben sicherheitswesen — Technisches Rechnen Maschinenelemente — Grundlagen der Elektrotechnik Elektro technik .— Tagebaugroßgerätej»— Mechanische Kohleveredelung — Chemische Kohleveredelung — Markscheidekunde — Grundlage dls privaten, öffentlichen und Sozialrechts — Bergwirtschaftslehre Bergwirtschafts lehre — Kohlewirtschaft und Vertrieb — Ar- beit*sychologie, Wenn auch in einem viermonatigen Kursus nur Grundbegriffe der einzelnen Fächer vermittelt ver mittelt werden konnten und vor allen Dingen die eigentlichen Grundwissenschaften wie z. B. Physik, ^Chemie. PeVographie u. a. völlig wegfallen weg fallen mußten, ist der Gesamterfolg des Kursus als befriedigend zu bezeichnen. Der Lerneifer der Teilnehmer war groß. In Anbetracht der Tatsache, daß die Teilnehmer nur in wenigen Fällen Vorkenntnisse in der exakten Behandlung technischer Fragen mitbrachten, mit brachten, sind bcsoTders die Leistungen auf dem Gebiet des technischen Rechnens, des Maschirrenwesens, Ma schirrenwesens, der Elektrotechnik und der Markscheidekunde hoch zu werten. Nach anfänglichen an fänglichen Schwengkeiten war gerade die Beteiligung Be teiligung an diesen Fächern lebhaft und das erzielte Unterrichtsergebnis günstig, Selbstverständlich wird die Deutsche Zentralverwaltung Zentral verwaltung der Brennstoffindustrie nach diesem ersten Erfolgreichen Schritt nicht haltmachen, Kollektivarbeitsverträgfc in der UdSSR (Seh) In der Sowjetunion werden jetzt für das Jahr 1947 in den Betrieben zwischen der Betriebsleitung Be triebsleitung und den Gewerkschaften als Vertreterin Ver treterin der Belegschaft Kollektivvertrage Kollektivver trage abgeschlossen. Einen dieser Kollektivvertrage, Kollektiv vertrage, der in dem Moskauer Kalinin-Ma- srhinenwerk abgeschlossen wurde, wollen wir einmal näher betrachten. In diesem Vertrag übernimmt die Betriebsleitung* konkrete Verpflichtungen, Ver pflichtungen, die Arbeitsverhältnisse zu verbessern, verbes sern, den Lohn zu erhöhen, den Arbeitsschutz und die Unfallverhütungsmaßnahmen zu vervollkommnen, vervoll kommnen, für »neue Wohnungen sowie Errichtungen Errich tungen von kulturellen Institutionen zu sorgen. I'i diesem Jahr sollen 700 000 Ruhel für die Renovierung und Modernisierung der Betriebsküche Betriebs küche und Kantine verwendet werden. Außerdem Außer dem wird ein Speisesaal mit 300 Platzen eingerichtet ein gerichtet und eine Milchfarm geschaffen, um den Arbeitern eine zusätzliche Lebensmittelration Lebensmittel ration zu schaffen. Fernerhin verpflichtet sich die Werksleitung, den Arbeitern und Angestellten, Angestell ten, die im Besitz eines Schrebergartens sind, mit landwirtschaftlichen Geräten und Saatgut aufzuhelfen. In die-em Jahr werden 60 Tonnen Saatkartoffeln für diese Zwecke zur Verfügung gestellt. geben. In der Werkssiedlung soll der Bau von 133 Familienhäusern beendet, Gartenanlagen errichtet er richtet und der Kalinjn-Pask zur Erholung wiederhergestellt wie derhergestellt werden, Arbeitern, die Eigenheime bauen wollen, wird ein langfristiger Kredit Höhe von 10 000 Rubel sowie Baumaterial und Transportmittel zur Verfügung gestellt. Auch der Befriedigung der kulturellen und personlichen person lichen Bedurfnisse der Arbeiter wird in diesem •Kollektivvertrag weitgehendst Rechnung getragen. ge tragen. Die Betriebsleitung hat sich verpflichtet, für die Beheizung, Beleuchtung, Renovierung der Betriebsklubs, der roten Effken, Abendschulen und Kindergärten zu sorgen., Besondere Beachtung Beach tung finden die Bestrebungen zur .Erholung der Kinder: so sollen in diesem Jahre 18 000 Kinder in Lagern und Kindersanatorien untergebracht werden Über all« diese Arbeiten wacht die Gewerkschaftsorganisation. die diese mit Hilfe der Aktivisten durchfuhrt. Werte unter Trümmern Am Sonnabendnachraittag eröffnete Oberbürgermeister Ober bürgermeister Dr Ostrowski die erste Ausstellung Ausstel lung auf dem Berliner Funkturmgelände seit dem Zusammenbruch von 1945. Es Ist die. Schau „Eine solide Berufsausbildung ist «das beste Kapital fürs Leben", sagte Stadtrat Schmidt anläßlich der Freisprechung von 300 Lehrlingen im Rahmen einer Feier des Hauptausschusses Berufserziehuhg und Berufslenkung am Freitagnachmittag. Freitag nachmittag. In ganz Berlin erfolgt in diesen Tagen die Freisprechung von 4500 Lehrlingen aus 53 Berufen. Die Standhaftierlceit und Unverzagtheit, Unver zagtheit, so führte Schmidt weiter aus. mit der diese Jungen ihre Lehrzeit trotz mannigfacher Versuchungen durchgestanden hatten, sei ein Symbol für den Wiederaufbau Deutschlands. Der FQGB-Vorsitzende Hermann Schlimme erinnerte an seine eigene Lehrzeit und wies darauf hin, daß die Interessen von Gewerkschaft und Tugend Tu gend dieselben seien. Bei den fünf Landes- und Provinzialbanken (einschl. der Kreis- und Stadtbanken) verminderte vermin derte sich der Posten „Gläubiger'", der die Giroguthaben, die Einlagen von Kreditirfttituten und die Verpflichtungen gegenüber der Banken-, Verrechnungsstelle Potsdam umfaßt, um 0,14 Mrd. RM auf 13.11 Mrd. RM. Die Spareinlagen stiegen um 0,01 Mrd. RM auf 0*5 Mjd. RM Die sonstigen Passiven beliefen' sich auf- 1,91 Mrd. RM gegen 1,94 Mrd. RM im Vormonat. Die Bilanzsumme stellte sich auf 15.47 Mrd. RM (nach 15,63 Mrd. RM im Vormonat), Bei den Sparkassen beliefen sich die Gesamteinlagen Gesamt einlagen auf 3,86 Mrd. RM (gegen 3,77 Mrd. RM)). wovon 2,33 Mrd. RM (im Vormonat 2.26 Wird. RM) auf Spareinlagen und 1,53 Mrd. RM (im Vormonat 1,5! Mrd. RM) auf Giroguthaben Giro guthaben entfielen. Die sonstigen Passiven ergeben er geben 1,55 Mrd. RM (gegen 1 60 Mrd. RM im Vormonat). Die Bilanzsumme betrug 5,41 Mrd. RM (nach 5,37 Mrd. RM). Auf der Aktivseite werden die eigenen Liqui- ditatsanlanen der Sparkassen bei den Landesund Landes und Provinzialbanken mit 3,63 Mrd. RM (im VeVmonat 3.54 Mrd. RM) ausgewiesen. Die Kreditinanspruchnahme erhöhte sich leicht auf 0.059 Mrd. RM (im Vormonat 0,053 Mrd. RM). Die- Bestände in Wertpapieren betrugen 0,058 Mrd. RM nach 0,054 Mrd. RM, die Barreserven unverändert 0.069 Mrd. RM. die sonstigen Aktiven Akti ven 1,60 Mrd. RM gegen 1,65 Mrfl. RM im Vormonat. Vor monat. Neue Fachzeitschriften Der Deutsche Zentral-Verlag GmbH., Berlin C2 Brrite Str 37. bringt eine Zeitschrift ..D i Deutsche Landwirtschaft" heraus, Das Märzheft des 1. Jahrganges berichtet über die „Tagung des Agrar-Wissenschaftlichen Kongresses" Kon gresses" im Februar 1947 und veröffentlicht weitere interessante Aufsätze über die Deutsche LandwrrtschaUsgescllschaft und „Ziele der Wirtschaftsberatung Wirt schaftsberatung in kleinbäuerlichen Betrieben Die Zeitschrift erschent monatlich einmal zum Bezugspreis von 1 RM, (H-Y) In London tagt die internationale Weizenlconferenz. Ihr Hauptziel ist die Festlegung voi» Ausfuhr Höchst- und -Mindestpreisen, -Mindest preisen, und es steht sr> sehr im Vordergrund, daß, nach einer Erklärung des englischen Konferenz-Vorsitzenden, Kon ferenz-Vorsitzenden, die Beratungen sinnlos -waren, falls es nicht erreicht wurde. wmc/u/fl- Wie in den meisten BenifAweigen macht sich besonders auch im Bergbau ein Ma%gel an jüngeren hochgualifizierten Kräften bemerkbar. Es fehlt namentlich an solchen Kräften, die gewisse ge wisse leitende Stellen bekleiden können. J>as Nazikriegsverl/echen hat einen großen Teil der im leistungsfähigsten Alter stehenden Bergleute Berg leute hinweqgerafit. Für den rjlachwuchs wurde nicht gesorgt, dessen Ausbildung man straflich vernachlässigte. Wollen wir die Kohlegewinnung Kohlegewin nung und damit die gesamte Energiewirtschaft steigern, und das ^müssen wir, wenn unsere Wirtschaft nicht Schaden erleiden soll, dann muß schleunigst nachgeholt werden, was an fachlicher Ausbildung versäumt worden ist, entnommen, daß die wichtigsten Ergebnisse Ausstellung in Form von Merkblättern weiKreisen wei Kreisen zugänglich gemacht werden sollen, 20 Millionen cbm Ziegelsplitt im Werte 250 Millionen Reichsmark nötig wären, man Ziegelsplitt zur Hälfte als Baumaterial verwenden würde, daß 5 Millionen t wiederverwendbare wieder verwendbare Stahlträgettt»aus den Trümmern Deutschland« zurückgewonnen werden konnten, daß in Berlin, das in der Erforschung Trümmer VflBrend sei, nur ein Trummer- bagger auf 35 Millionen cbm Schutt käme, in Hamburg und Bremen dagegen schon auf 0,8 0,3 Millionen cbm. „Wir brauchen die vollmechanisierte voll mechanisierte TrDmmerbeseitigung und -Verwertung", -Ver wertung", erklärt« Ministerialrat Wedler. Dr. Fischer Wies auf den neuen Beruf des Enttrüm- merangstechnikers hm und nannte die Ausstelein Ausstel ein Muster beispielhafter Gemeinschaftsarbeit. Gemeinschafts arbeit. Zahlreiche Vorträge über die Rückgewinnung Rückge winnung wertvoller Wirtschaftsgüter wurden Ausstellung ergänzen „Werte untei Trümmern , die nun bis zum 11. Mai allgemein zugänglich sein wird, „Die Deutschen- könnten aus Nichts etwas machen . zitierte Dr, Ostrowski eine ausländische auslän dische Stimme. Unter dem Druck der ungeheuren unge heuren Not, fuhr er fort, seien wir findig und geschickt genug. Das zertrümmerte Berlin* werde ein erneuertes altes Berlin, aber auch dann dauerndes Mahnmal der Erinnerung an eine verhängnisvolle Vergangenheit sein. MSgen wir, so wünschte der Oberbürgermeister in die Zukunft blickend, hinuborgleiten in eine sozialistischa^Lebens- und Wirtschaftsform. über das "Werden und die technische Seite der Ausstellung sprachen Dr. Wiederholt als Leiter des Ausschusses für Oberflächenschutz beim Magistrat, Ministerialrat Wedler vom Ausschuß Aus schuß für Trummerverwer*ung und Dr. Fischer von Siemens, zugleich Mitarbeiter beim Ausschuß Aus schuß für Oberflächcnschutz. Ihren Darlegungen Die etwa 300 Teilnehmer der Eröffnungsfeier, zumeist Wissenschaftler, Techniker und Behördenvertreter, Be hördenvertreter, besichtigten dann die Schau, Von selten eines Berliner Betriebsinhabers hörten hör ten wir den Wunsch, mit «einer ganzen Belegschaft Beleg schaft die Ausstellung zu besuchen, zugleich in der Hoffnung, daS solchen Besuchergruppen sachverständige Führung seitens der Ausstel- lungsleitung zuteil werden möge. 4500 neue Lehrlinge Die Geschäftsentwicklung der öffentlichen Banken und Sparkassen der sowjetischen Besatzungszone Be satzungszone zeigt nach dem Monatsausweis vom 28. Februar 1947 laut einer Mitteilung der Deutschen Zentralfinanzverwaltung folgendes Bi d: Auf der Aktivseite betrug die Barreserve (einschl. "Postscheckguthaben und Forderungen gegen dir Banken-Verrechnungsstelle Potsdam! unvn ändert lO.Oti Mrd. RM. Der Bestand an neuen Anleihen der Länder und Piovinzen verminderte ver minderte sich auf 0.12 Mrd RM (im Vormonat 0,15 Mul. RM| Dip Kredite an die Wirtschalt waren mit 1.35 .Mrd. RM (im Vormonat 1.38 Mrd. RM) leicht gesenkt. Die sonstigen Aktiven stellten isich auf 3.93 Mrd. RM gegen 4.04 Mrd RM im Vormonat, Ferner lient eine ebenfalls vom Deutschen Zentral-Verlag GmbH, herausgegebene Zeitschrift für Recht und Rechtswissenschaft „Neue Justiz" vor die gleichfalls monatlich einmal zum Bezugspreis von 2 RM erscheint. Das Februar-Heft Fe bruar-Heft Nr. 2 bringt eine Gesetzgebunqs- Übersicht der sowjetischen und amerikanischen Zone sowie viele interessante Beiträge über Rechtsprechung, Der Deutsche Bauernverlag GmbH., Berlin N4. Lirffenstr. 139/140. biingt als Neuerscheinung Neuerschei nung den .Tracht ig keits- und Brut, Brut , kalender" von Friedrich Joppich heraus, welcher zum Preise von 0.75 RM bezogen wer- rlen kann und in allen landwirtschaftlichen Fachkreisen sicher großes Interesse erregen wird (M. N.) Unachtsamkeit Jiauptunfallqnelle Im Bergbau, Die Unfalluntersuchung im Bergbau der Sowjetzone ergab für das vergangene Jahr als Hauptursache fehlerhaftes Verhalten der Verunglückten selbst. Weit geringer war di« Zahl der Unfälle infolge von Mängeln der Betriebseinrichtungen Be triebseinrichtungen oder der Arbeitsweise. Kaum Ins Gewicht fiel das Verschulden anderer, sei es eines Kollegen oder einer Aufsichtsperson. Vertriebsleiter, Werbeleiter, An- zeigea-Veitreter (Berlin und russ Zone) für Fachzeitschriften und Fachbücher sofort gesucht. Bewerbungen Be werbungen mit Zeugnissen, Lebenslauf, Le benslauf, möglichst Photo, und Gehaltsansprüchen nur von wirklichen wirk lichen Fachleuten unter 773 an Berliner Zeitung, Berlin W Suche Vulkaniscur, Gummlarbei- ter(innen) und LehnMnge. Vulkanisieranstalt Vulkani sieranstalt Willi Kcüßer. Haiensee. Haien see. Seesener Straße 9 — 13 Geübte Kartonagenkleperinnen werden eingestellt. Heibett Schümann, Schü mann, Papierverarbeitungswerke, Bln. 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Rudolf, VnrsiUender: Sfh«enzleipr. Ttruno. stpllv Vnrsitiender: Rdohke. Alma Sdirifltührprin: Slahn. Kurt: Liebio, Her mann: Pallmann Hennarui Ptihk Ultn. Olcirhzcitlfl mdfhen wir bekannt, daß mit dem 2S. 3. 1917 die Hctrojl Sclke. Willi, unri SlMnirlif. Bernhard, ans dpm Vorstand aus oesrbitden sind. Neu beraten in den Vift-tanil wnnlen die Herren Biioje Otto, und Braun, Haler Kur den Anl-i (itsril- Tilhrk Vorsitiender Das Stammkapital der „Agema" G raphische Maschinen-Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist In der Oesellschnfterversammluna vom 13. .Tuni 194"! von 60 080. — RM nui 30 000— RM herabgesetzt worden wor den Wir fordern die Gläubiger der Gesellschaft auf. sich bei der Gesellschaft Ge sellschaft zu melden. Berlin, den 21. 3. 1947 ..Agema" Graphische M'"icMnen- GesellJChr« mit beschr. Haftung Der Geschäftsführer Alfred Riesner Bekanntmachung Die Gesellschafter Gesellschaf ter der Deutschen Wein- und SchaumwcinausfuTgesellschaft beschränkter Haftung in Berlin haben in der GesellsehafterV"-. snmmlune vom 14. Januar 1941 ordminrsgfmäß d'e. Aufl«sun>J der Gpw'ltchaft beschlossen. Die Gläubiger Gläu biger der Gesellschaft weiden hiermit hier mit aufHcf^dprt. sich bei dorn itnWz»ichnpndenLiau'dator. Dtnl.- Kau'm. O":''ar Snndleben in <21 al Herford (Westfalen). Kurfürstpn- utraoe 22, zu melden. De\i»'ohe Wein- und SrhaumwMn'nisfuh'-. ^psell'scha't m't beschränkter Haf- ti'ng in Liquidation, gez.: Sandleben Sand leben Gebe Gasbackofen (neuwertig) für ■fombfnierten Elektroherd (und Kohle). Reddlg, Telefon: 42 36 24 ab IS Uhr Tausche gute Bfirnschreilimisohinr gegen Herrenarmbanduhr (Gold) oder kaufe. Reddig, Tel.: 42 36 24, ab II Uhr Einsti'Hunora iiur ühcr das liisländiqe Reiirks-irbeitsamt Tia«smSdch«n oder Baal- anaestallte, $au1>er n. tu -h tin. 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Josephs legende. 16. 4., 17 Uhr: Martha. 17. 4.. 16.30 Uhr: Atda. 18. 4„ 17 Uhr: Fldello, geschl. Vorstellung HeNhel . Theater. Telefon: 24 40 80. 18—20 Uhr: Die Rechenmaschine. Mtt 17—20 Uhr: Wir sind noch einmal ein mal davongekommen Volksbühne. Kastanienallee. 422843 Täglich 18—30 Uhr: tcyankalt Schloßpark-Theater Steglitz 14.30 lind 17.30 Uhr: Dr. med. Hlob Prätorlus KOMÖDIE. 13., 20. 4.. 15 Uhr, 19. 4.. 18 Uhr: Da« Kaffeeh-ius. 19. 4.. IS Uhr. IS. 4., 18 Uhr: (Zum 75. Male ausverkauft), 17., 18., 20. 4., 18 Uhr: Bi«"»r'phie und Liebe. 14., 15.. 16. *., 18 Uhr: D-;r Klrschgarten. -13. 4.. 11 Uhr: Wl»derholung der I. Beethoven-M-ttinee — Zerr.ick- Ouartett. 20. 4.. 11 Uhr: Tanz- mfttlnee Brnca noRgf SCHIFFB " UFP-O " HTM - THE 'VTER 13. 4.. 17.™ Uhr: B.ir?.b02S. 14. 4., 17.30 Uhr: B-ir-bb-s p- >ss"-cp-~he-'ter Täßl 1770 Uhr: RebeH<~. Lustsplollrus Friedon-u. Rhein- E»r. 1. Trl. • 54 72 95. tt-1 181") Uhr st<»s. auch 15.'5TJhr, verringert bis 17: 4. Rudolf PUtte in Eezr.ubern- fles Fräulein rTeues Th-ner am Nolleri<torfptatz, S«höneberB. Rudolf - Wilde - Platz, Die Blume von Hawaii, tgl. 17 Uhr, sbds u. stps. auch 13.30 Uhr Tribüne am Knie, Berliner Str. 87. Tgl. 18 Uhr: n*<t H»u« der ver- botenen Ll-be. Stf. 14.30 Uhr: Die weiße Weste Cabaret U!enspIeK"l, Nürnberger Str. SO-'S?. Tel. 24 7*64. «urh Im Anrll! Tgl. 18. stu?. a. 15 TJh-: All-s Theater. Text und Min'k: C!ünt»r Neumann. ' Insr-nie: uns: Gustaf OrOnöCens »ALAST, Bhf. Fr1r"i-lPh«»r!<ß<>, tag!. 18, sbds. u. stirs. 14.*0 u 1B Uhr: Im spanischen ant'-n. F.tn Revue- bild und das sensationelle Variete- Proeramm' Vorverkauf 11—17 Uhr (42 72 00). Das Variete der 3000 Dar Herr über Loben und Tod hol am8 April 1947 meinen treusorgenden treusorgen den Monn und vatdf. unseren Schwiegervater, Opa, Bruder und Schwager Paul Jnnk nach jahrelangst Krankreit aus diesom Leben im Alter von fast 57 Jahren 2u sich abberufen. Ein stilles tiefes Gedenken an unsere vorangegangenen Kinder Warnerdien 1915. \Ke 1935 Die trauernden Hinterb! ebenen Emilie Jank neb Honidt, Dora Schutz neb. Jank. Ridiard Schulz z. Zt. Gefangenschaft, Ge fangenschaft, Wol'gang u. Brigitte a s Enkel. Berlin N 65. Amsterdamer Str. Die Beerdigung findet am Montag, dem 14. 4. 47 um 10.30 Uhr auf dem Alten Paulsfriedhof. Seestr., statt Ehem. Staatstheater Deutsche Staatsoper. Sonnt, 13.4., 16 Uhr: Sadko. Montag, 14. 4 , 17.30 Uhr. Madame Butterfiy*). Dienste., 15. 4., 17 Uhr: Hoffmanns Erzah- lungen. Mittwoch, 16. 4., 16 Uhr: Sadko. Donnerstag, 17. 4.: Geschl. Veranst. Freitag, 18. 4.: Geschl, Veranst. Sonnabend. 19. 4.: Geschl. Veranst. Sonntag. 20. 4., 16 30 Uhr Eugen Oncgln. Montag. 21. 4., 17.30 Uhr: La Travinta. Dienstag, 22.4.: Geschl. Veranst. ♦) Für d. FDGB (beschr. Krt.-Vkf.) Metropol-Theater. 14. 4., 13 Uhr: Premiere: Emil und die Detektive, ein Stück für Groß und Klein von Erich Kästner. Inszenierung: Hugo" Schrader. Bühnenbild und Fllm- gestaltune: Heinrich Richter. Mitwirkende: Mit wirkende: Kinder: Böttger, Schmidtchen, Scholze, Thles, Buchholz, Buch holz, Freund, Gropp, Jäger, Kinkel, Kin kel, Kurtz. Mayer, Meyhöfer, 'Oore'e. Schenk. Taube: Erwach^ Opree Schenk. Taube sene: Geisler, Perry, Reval, Evers, Brosig, Alexander, v. Ergk, Graper, Hassel. Hermann. Lindner. Fol- landt, Sommer, SpteQberser. Kindertheater im Kleinen Operettenhaus, Operet tenhaus, BUlowstraße 37-40. Tel.: 24 15 59. Jeden Mittwoch und Sonnabend Sonn abend 15 Uhr, sonntags 11 Uhr: Die blaue Wunderblume. Märchenspiel in 8 Bildern. Karten von 1.— RM an bei den bek. Vorverkaufistellen u. tägl. ab 12 Uhr an der Theaterkasse Theater kasse Neue Scala am Nollendorfplatz Täei. 17.15 Mlttw.. Sonnab. u. Stü. 13.30 u. 17.irUhr: Die Kurz-Kevue Achtunr! Anfnihme! mit Traute Rose. H"lmut Zachar as u. a. James Stewart. Judv Öarlind Hedv Lamarr. Lana Turner in dem ffr. amerik. Revue-Film MÄt'rhPn im Rampenlicht — ZlFcrfpld-PIrls, Vorverk. ab 11 Uhr Nollendorfpl, u. bek. VorverkMffMtplipn Mont* Carlo, Berlin W 50. Harden- be»r"?traßn 29 a. An'il iMfl Das crrAße Programm mit prti"ti«chen Snl»7»pleistiini*en. F.lnlaß 1S.30 und 18 SO Uhr. 1. Heisa Pommf-rrenke, t^titp eippner Nof>: 7. Hilde und Datmir. mon"rn*>^ Tan7-T)uo: 3. Klttv w\4 G»"tv Bra?". eefp-un- «*on<> AVrob-it'k: 4. Hf\ft und Fronk np'irt monriin - »'»»•nriiti- •«•hM T.">n7nn'>r: s Hfl"a R^ßlnr. *Il->«tlk In h«»h"*i»* "o'l'-nduns: «. fh--ln»tp und WH" Z-rndt. <•!«■ fs>n»nFnuil(r»-is'Pn KTJf\lr>: 6P1'"- onrtillvü rrlt T.Mo P^-ifir vom "nndfnnV Ti^Tn und TT^'n? FrpTYid nnri*~»r pMI**'"*r«mi*''rl» n»v>*f«it«r c-.«H«i~rhi" oii"" K«nt^-"f« "« 'on jSonr,t„tf, rf«n ?n. AnHl <»w nhr, nfV<<»f>nt: Sorrln rtl I hl d » rh S+M: "»rirlrh o r p h H n r . Beet- hov°rv S'nfnn'o Nr. 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In diesem Jahr werden über lOtOO gm Wohnflache erstellt und der Benutzung über- Der Mangel an oenflgend susgebildeten Bergleuten Berg leuten für gehobene Stellungen macht es notwendig, not wendig, dem ersten Kursus weitere folgen zu lassen; denn wir brauchen mpfct nur Techniker und Ingefiieure, sondern wir müssen auch mit der Auffassung brechen, daß nur Akademiker zur Führung unserer Bergbaubetriebe geeignet sind. Alle Anerkennung dem Wissen und Können Kön nen der Akademiker. Aber in der schweren Zeit. nach dem Zusammenbruch haben die Bergarbeiter Berg arbeiter bewiesen, daß such unter ihnen Kräfte schlummern, die durchaus zur Führung befähigt sind. Aus den Reihen der demokratisch gesinnten und sich bei ■ der praktischen Arbeit bewährten Bergarbeiter Berg arbeiter müssen deshalb in größerem Umfange als es bisher der Fall war, Kräfte herangebildet werden, die befähigt sind, auch führende Stellungen Stel lungen in unserer Bergbauindustrie einzunehmen, unsere Betriebe müssen nicht nur gute Techniker Tech niker und Ingenieure erhalten, sondern diese müssen auch befähigt sein, Menschen im Betrieb Be trieb im guten demokratischen Geist zu leiten. Bank- und Sparkassenbilanzen in der sowjetischen Besatzungszone 28. Februar 1947