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    "Samira",
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  "texts": [
    "Hallo.",
    "Guten Morgen.",
    "Warum muss ich euch hineinlassen in den Ferienöhren? Irgendwie, das ist neu. Den Bereich starten und zu euch reinlassen.",
    "Hallo, sich hier sicher.",
    "Ja, das ist bisschen merkwürdig. Irgendwie blendet das Licht hier, warte mal. Stromschlag bekommen. Okay. Ja, wir warten noch kurz auf Conny. Wollten noch mal sprechen, bevor jetzt die nächsten Experteninterviews anstehen, dass wir in die richtige Richtung rudern. Aber ja, ich glaub, Coni ist noch grad in Gespräch. Warten wir noch kurz.",
    "Okay.",
    "Regiemodus aus.",
    "Ja.",
    "So, der Rechner hat mich jetzt reingelassen, typisch Büro. Da geht's immer noch schlechter als zu Hause. Ja. Also, ich wollt noch mal eine kurze Rücksprache haben mit euch bezüglich der Interviews, was jetzt nach dem ersten nach dem nach den ersten Dings so aufgefallen ist. Was mir ganz wichtig ist, ist Tonalität dieser Interviews. Viktor, das geht son bisschen in deine Richtung. Du kennst mich. Ja, ja, Du brauchst gar nicht, den Kampfpanzer hier anzuziehen. Also was ich nicht möchte in der Tonalität, ist es, dass es son bisschen väterlich altklug rüberkommt. Also so, Du drängst dich son bisschen in sone Richtung, so wie viele Leute wissen vielleicht nicht das, sondern ich will schon, dass die sagen, Mensch, also Sie können schon mal sagen, in meiner Praxis erlebe ich das mal oftmals erstaunt ist, wenn man hört das und das oder so, ne. Aber ich ich ich gestern hatte ich so den Eindruck, Du versuchst die son bisschen schon in eine Richtung zu drängen, dass das dass sie so überlegen Besserwisserisch. Besserwisserisch, dass Du bisschen väterlich rüberkommt. Das ist son bisschen, das ist natürlich eine Tonalität, die wir nicht wollen, sondern wir wir wollen wirklich nach dem Motto, also das ist einfach spannender Fakt, über den ich rede und den ich immer wieder erfahre. Und dann kann jeder aus sich selber draus machen, ob er das für sich annimmt oder nicht. Das das ist mir ganz, ganz wichtig in der Tonalität, weil da sind wir im letzten Jahr schon so reingerutscht und da hatte ich das bei den Drehs auch schon mal gesagt und das darf nicht passieren. Der der zweite Punkt, den ich habe, ist gendern. Gendern, gendern. Je früher wir gendern, umso schneller haben wir gegendert, ja. Da das ist Mach dir mal son mach dir mal son Schild irgendwohin, wo Du's einfach, wo Du's richtig ankotzt, dass Du's siehst, ja?",
    "Mitarbeiter*innen. Ja, ja.",
    "Oder Mitarbeitende oder irgendwie, also so, ja, Ja, dass es nicht im Dreh dann wieder hochkommt und so weiter und so fort, sondern dass die von Anfang an da dabei sind. Und das Dritte, was mir aufgefallen war, ja, lass die mal bisschen mehr noch zu Wort kommen. Also den Zweiten hast Du gestern ganz schön an die Wand gelabert. Der war der kam grad so in Flow und hat son bisschen erzählt mit seinem Strategiegespräch und so, boah, nee, das brauchen wir alles nicht. Wir wollen. Und da hab ich gedacht, oh wow, okay. Ja, also Du hast wirklich, bin ich wahnsinnig viel schon schon schon reingeredet und ich ich verstehe, dass Du das zu lenken versuchst. Das ist auch gut, ja. Aber so bisschen, ich weiß nicht, ob die ob die ob ihr's auch so empfunden habt oder ob's nur meine Empfindung ist, aber ich glaub, dass wir denen bisschen mehr Raum geben müssen. Und zwar dann halt relativ kurz auch nach hinten raus zu unseren Fragen dann. Da mussten wir dann auch schon ganz schön durch durch hudeln, ja. Also das war so mein Eindruck, den ich jetzt einfach mal gleich, bevor ich die nächsten Interviews starten, mal vom Stapel lassen wollte. Ja, na, immer.",
    "richtig sehe ich ja auch so. Ich hab im Nachhinein deine Whatsapp gelesen, dachte ich. So. Also ich hab mir genau, ich hab gestern genau dasselbe rausgekriegt. Ich hab rausgekriegt, ich hab die viel zu sehr gepusht. Das ist absolut richtig. Und ja, mit den, Du hast auch richtig recht mit der Tonalität, es klappt nicht, wenn ich mich hinstelle und sage, ich bin der Unternehmer, reden Sie mit mir. Das klappt gar nicht. Sondern ich würde, ich hab mir das dann selber überlegt, was würde ich für Gesprächsansätze nehmen und ich würd's euch mal sagen, könnt ihr mal überlegen, ob das vielleicht besser ist. Also erstens, ich kürz den gesamten Anfang. Die müssen nicht wissen, dass da Essen steht und eine Masken Dame kommt. Ich ich rausch da durch und sag, es wird einfaches Interview. Dann haben wir nachher mehr Zeit und dann komm ich relativ schnell zu dieser einen kleinen Übung. Da will ich ja nur sehen, können die reden? Und ich hatte mir überlegt, wenn Sie nur einen Rat geben dürften, welcher wäre das? Ist eine Frage, die man Ihnen stellen könnte. Oder welche Frage sollten Kunden viel häufiger stellen? Oder was unterscheidet erfolgreiche Unternehmer von weniger erfolgreichen? Das wären so 3 Ansätze, wo ich denke, dass Sie relativ frei rausreden können und auch neutral bleiben. Sie müssen ja auch bei uns nachher neutral sein. Der 2., dem fiel das sehr schwer, weil ich ihm gesagt hätte, ich bin dein Kunde, wegzugehen von dieser Ansprache, Sie müssen das so machen, Sie müssen das so machen und das wirkt dann sofort belehrend. Die unsere Guten sind ja im letzten Jahr die gewesen, die einfach nur gesagt haben, hier das und das sind Schwierigkeiten und da achtet man drauf, aber nicht, da müssen Sie drauf achten. Also diese direkte Ansprache, das ist, glaube ich, das, was dann so so paternalisierend",
    "Ja, also das das mit dem Rad, das find ich schon in die Richtung, wo ich so denke, also wir wollen ja keine Ratgeber sein, wir sind einfach Experten. Also und ich find, das ist Unterschied, Tollalität zwischen Ratgeber und einfach Experte, der über Thema spricht, so. Das würd ich vielleicht nicht machen. Kam, Du guckst zu kritisch.",
    "Also ich fand die die Frage grundsätzlich, die zu fragen, wie steigen Sie denn normalerweise in son Gespräch ein? Ich find das gar nicht schlecht. Wenn die dann halt nicht das sagen, was wir uns jetzt erhofft haben, ist das ja erst mal nicht schlimm. Aber ich glaube, ich ich würde jetzt gar nicht, sondern müssen die wieder so überlegen. Ich würde einfach dabei bleiben und denen aber halt sagen lassen, was er sagen will. Wenn der dann sagt, der der hat gestern der Zweite, der hat ja eher über die Methode gesprochen. Genau. Dann hat er halt darüber gesprochen, aber darüber haben wir ja jetzt auch schönen Ansatz, eine Idee gefunden für das Resilienzthema. Also das bisschen lassen, weil manchmal findet man ja dann darin irgendwas,",
    "was was dann da kommt. Du kannst dann noch mal Fragen, vielleicht eine Frage vorweggreifend von hinten, Carmen, noch mal, wenn er wenn wir merken, er redet son bisschen, sagt er mit, was wenn er's denen sagt. Aber jetzt mal frei von der Leber weg, was ist dein Top Highlight im Gespräch? Irgendwie so. Das so was kannst Du ihn noch fragen, ja? Und dann haben wir das halt hinten schon kam, weißt Du? So wenn man merkt, der redet da vorne bisschen. Aber und und dann würd ich's auch bisschen bisschen laufen lassen, weil wir ja genau den Anspruch haben, so wie's Carmen eben gesagt hat, also in der Strategie war das zum Beispiel dieses Thema mit diesem Team, dass der immer dass es dass der ganz dass das dass er immer das ganze Team vorstellt. Und das ist ja und wir haben ja den den Slogan fängt mit der Wahl des richtigen Partners an. Also warum sind wir der richtige Partner? Weil wir komplettes Team haben, die gesamtkaufmännische Resilienz 1 Unternehmens zu betrachten. Und das war toller Ansatz, find ich, für Resilienz Spot. Das haben wir so in der Form noch nicht. Ja, insofern war das schon wertvoll als Information, ja. Und das Und so würd ich's würd ich's jetzt eher mal Wenn man merkt, auch das funktioniert, jetzt schließen wir uns wieder kurz. Also ich mein, viele Leute können ja noch viel ausprobieren. Beim letzten haben wir's vielleicht raus. Aber aber das wollt ich einfach nur, was Sie jetzt vor den nächsten Interviews mal kurz angesprochen haben.",
    "Ich hab 1 noch, nämlich, was ich jetzt halt versucht hab, ist die in die richtige Gesprächsrichtung zu drücken. Deswegen, wenn ich denen gesagt hab, wie steigen Sie in son Gespräch ein? Dann fängt der eine an, im Passiv zu reden und sagt, ich sage meinem Kunden, wenn er ein großer Kunde ist, das und das. Ich sage meinem Kunden, wenn er ein großer Also es ist sozusagen, das wäre jetzt für eine Aufnahme nicht verwertbar. Ist uns aber eigentlich egal. Wir wollen ja jetzt in diesem Moment eigentlich nur hören, dass er redet und frei redet, insofern würde ich das komplett rauslassen. Es muss ja nicht verwertbar sein, was wir da jetzt grade produzieren. Will einfach nur hören, der redet frei. Und dann die Frage, was ist dein Highlight, ist eine sehr gute Nachfrage. Dann kommt er direkt zum Punkt und das sind die beiden Sachen, die ich dann am Anfang abfragen würde. Also wie machst Du son Kundengespräch? Wie steigst Du ein? Dann lass ich in 30 Sekunden reden und dann sage ich, und was ist dein Highlight in sonem Kundengespräch? Da böge ich ihn dann natürlich 'n bisschen Aber dann habt ihr noch mal 30 Sekunden und danach ist schon gut. Ich nutze mein gesamtes Intro auf 5 Minuten.",
    "Genau.",
    "Dann habt ihr insgesamt zur Zeit danach 7 Minuten. Also wenn wir die Vorstellungsrunde recht kurz halten, sind wir eigentlich nach 10 Minuten mit mir durch und dann habt ihr immer noch genug Zeit für die einzelne Themen.",
    "Ich würde da gar nicht immer Also natürlich müssen wir die Zeit insgesamt im Blick behalten, das stimmt. Aber wenn jetzt 1 vorne im Flow ist, dann würd ich den auch nicht kappen. Dann lass den mal reden, dass wir Also die Idee ist ja auch Sachen zu finden, auf die wir vorher noch gar nicht gekommen sind. Also wir wollen ja nicht nur das, was wir uns schon selbst überlegt haben. Und manchmal kommt dann da halt was und manchmal nicht. Also ich glaub, das muss man muss man so situativ entscheiden.",
    "Genau.",
    "Das würd ich auch situativ entscheiden. Wenn der schon viel geredet hat, dann dann lässt er's, dann machen wir's später. Und wenn der sich schwertut, dann versuchst Du's halt noch mal. Genau. Also würd ich so sehen. Ich würd ich seh's auch so, weil wenn die ins ins Plaudern kommen, wie gesagt, ist ja genau das, was wir ja wirklich wollen. Aber ich mein, das, was wir uns denken, das denkt sich auch der Rest des Marktes. Also ja. Und wir suchen hier son bisschen nach besonderen Aspekten auch, die wir dann in die Vermarktung stellen können, ja.",
    "So, Und wegen gendern, soll ich die unterbrechen, wenn Sie nicht gendern und sagen, denken Sie ans Gendern? Ich würd's nicht machen hier an der Stelle jetzt.",
    "Nee, vielleicht wie so als Hinweis zum Dreh auch mitgeben, dass es vielleicht manchmal bisschen ungewohnt ist, aber dass wir eben, weil's eben eine werbliche Kampagne ist, auch drauf achten müssen während dem Dreh, dass wir entsprechend gendern. Und ja, also ich glaub, das",
    "Nein, nein, nein, jetzt jetzt nicht. Also nur beim Dreh müssen wir halt wirklich drauf achten, dass wir's",
    "Aber ich würd das ich würd das auch nicht immer aufs Lächerliche ziehen. Ich würde sagen, dass das was Richtiges ist. Ja, aber es gibt immer sone Tendenz, ah ja, wir müssen auch noch das doofe gendern. Also das würd ich nicht immer machen.",
    "korrekt damit und verstehe das hundertprozentig. Das ist kein Scherz. Ich ich scherze nur das rüber über mich selber, weil ich's die ganze Zeit vergesse.",
    "Ja. Und weil er die ganze Zeit mein schlecht gelauntes Gesicht sehen muss, wenn ich wenn ich zum dreißigsten Mal sag, Viktor, gendern,",
    "Aber ja, deswegen T-Shirt, rosa T-Shirt.",
    "Genau in die falsche Richtung.",
    "Gut. Aber ich hab's gut verstanden. Ich erwähn es am Anfang einmal und lass dann aber den Flow trotzdem jetzt laufen. Beim Dreh machen wir's anders. Beim Dreh sag ich's einmal beim Reinkommen, einmal vor dem Bilko und dann einmal, wenn er's das 1. Mal falsch gemacht hat.",
    "Gut.",
    "Das muss halt, was ich immer nicht will, ist, dass die Leute über die die Konstruktion nachdenken ihrer Sätze, dass die anfangen, mit Grammatik sich oder mit mit ungewohnten Satzkonstellationen zu beschäftigen, weil das stört ihren Redefluss. Aber ich verstehe absolut, dass es wichtig ist. Wir müssen es machen, wir werden es machen.",
    "Gut. Also dann auf in die nächste Runde, ihr Lieben. Also bis dann. Tschau. Bis später."
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